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<title>Medizin - News</title>
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<description>medizinische Nachrichten, Medizin-Infos,  Medizin-News, Stammzellen, Embryonale Stammzellen, Fetale Stammzellen, Adulte Stammzellen,News, Neuigkeiten aus der Medizin, Medizin, medizinische Berichterstattung, neue Therapien, Ansätze und Lösungen in der Medizin, Gesundheitsthemen, Ernährung, Bewegung, Krankheiten, Prävention, Vorbeugung, Therapien</description>
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<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 10:18:34 +0100</lastBuildDate>
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<title>Impfstoffe ohne Kühlung bald Realität?</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3172</link>
<description><![CDATA[<b>Lebendimpfstoffe haben ungekühlt 45 Grad überstanden</b>.<br />
<br />
<br />
KÖLN - Ein schneller Wasserentzug durch Zucker und die anschließende Trocknung scheinen der Schlüssel für die Lagerung von Impfstoffen auch bei Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius zu sein. Britische Forscher um Matt Cottingham von der Oxford Universität versetzten Impfstoffe mit zwei Lebendviren (ein Adenovirus und ein Vaccinia-Virus der ehemaligen Pockenschutzimpfung) mit Zweifachzuckern (Trehalose und Saccharose) und trockneten sie anschließend auf einem Filter. Nach sechs Monaten bei 45 Grad Celsius "lebten" die Viren wieder als dieser "Sirup" wieder bewässert wurde. Vor der Anwendung solcher Impfungen am Menschen müssen aber noch weiter klinische Studien folgen. Die Ergebnisse ihrer Forschungen veröffentlichten die Wissenschaftler jetzt im Fachblatt "Science Translational Medicine".<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7557&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=17.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:18:34 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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<title>Gefahrenquelle: Hausapotheke?</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3171</link>
<description><![CDATA[<b>Abgelaufene oder falsch gelagerte Medikamente / Verbandstoffe sollten entsorgt werden</b>.<br />
<br />
<br />
KÖLN - Bald steht bei vielen Familien wieder der Frühjahrsputz ins Haus und Haushalte werden blitzblank gewienert. Aber nicht nur die Hygiene der Wohnung oder des Hauses sollte beachtet werden, sondern auch die Haltbarkeit Ihrer Medikamente und Verbandsmaterialien. Einmal jährlich sollte auch die Hausapotheke gecheckt werden. Sollte die Haltbarkeit von Medikamenten überschritten sein, können diese unwirksam werden oder schlimmstenfalls heftige Nebenwirkungen verursachen. Ähnlich ist es mit Verbandstoffen. Sterilgut kann mit der Zeit kontaminiert werden und abgelaufen zu Wundinfektionen führen.<br />
<br />
Folgende Richtlinien sollten Sie also bei der Kontrolle ihrer Hausapotheke beachten: <br />
<br />
Haltbarkeitsdatum überprüfen und abgelaufene Medikamente in Ihrer Apotheke abgeben (Verbände entsorgen) <br />
Bei Säften und Tropfen das Öffnungsdatum notieren und diese gemäß der Angaben im Beipackzettel nach Ablauf der Öffnungsdauer nicht mehr verwenden. <br />
Immer die Beipackzettel zu Medikamenten aufheben <br />
Medikamente für Kinder unzugänglich aufbewahren <br />
Alle Medikamente kühl und trocken lagern – nicht im Bad<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7558&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=17.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:17:23 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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</item>
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<title>Auch ein Virus kann vererbt werden</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3170</link>
<description><![CDATA[<b>Konsequenzen noch unklar</b><br />
<br />
<br />
TAMPA - Eine Unterart des humanen Herpesvirus, das HHV-6, das z.B. bei Säuglingen und Kleinkindern das 3-Tage-Fieber auslöst, kann vererbt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Peter Medveczky von der Universität Tampa, Florida in „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht hat. Das Virus, das erst 1986 vom HIV-Forscher Robert Gallo entdeckt wurde, lagert seine Gene in Teilen des menschlichen Erbgutes ein und kann so von Vater oder Mutter an das Kind vererbt werden. Vermutet wurde dies schon länger, da ungefähr ein Prozent der Kinder bereits mit dem Virus auf die Welt kommen. Ob die Virus-Mitgift für die betroffenen Kinder irgendwelche Nachteile mit sich bringt, ist noch unklar.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7555&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=15.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:16:06 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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<title>Antidepressiva erhöhen das Katarakt-Risiko</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3169</link>
<description><![CDATA[<b>Einnahme von selektiven Serotonin- Wiederaufnahmehemmern können das Risiko für grauen Star erhöhen</b><br />
<br />
KÖLN – In einer Fall-Kontrollstudie des Coastal Health Research Instituts Vancouver rund um das Forscherteam von Mahyar Etminan stellte sich heraus, dass bei Patienten, die Antidepressiva aus der Gruppe der SSRI (selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) vermehrt Kataraktoperationen durchgeführt werden. Allerdings ist dabei nicht berücksichtigt worden, ob diese Patienten Raucher oder Nichtraucher sind. Rauchen gilt als eines der gesicherten Risiken für Katarakterkrankungen. Zu mal Menschen mit Depressionen generell eher zur Zigarette greifen, als andere.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7556&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=15.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:15:01 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Sensation: Viren können vererbt werden</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3168</link>
<description><![CDATA[<b>Ein Prozent der Neugeborenen hat ein Herpesvirus in den Genen</b>.<br />
<br />
<br />
KÖLN - Wie das Ärzteblatt unter Berufung auf eine Untersuchung eines US-amerikanischen Forscher-Teams um Peter Medveczky von der Universität Süd-Florida in Tampa mitteilte, kann das humane Herpesvirus 6 (HHV-6) nach einer Infektion der Keimzellen der Eltern offenbar auf die Kinder vererbt werden. Da Viren ja nur aus einer Hülle mit Erbmaterial bestehen, kann letzteres offenbar sogar in menschliche Gene "eingebaut" werden, genauer gesagt in die Telomere der Chromosomen. Nachgewiesen werden kann dieses "virale Kuckucks-Ei" in etwa einem Prozent der Neugeborenen. Das humane Herpesvirus 6 (HHV-6), das 1986 von Robert Gallo am US-National Cancer Institute entdeckt wurde, wird mit Hirnentzündung (Enzephalitis), Epilepsien und Multipler Sklerose (MS, E. d.) in Zusammenhang gebracht. Ihre Studie veröffentlichten die Wissenschaftler jetzt in den "Proceedings of the National Academy of Sciences".<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7553&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=12.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:13:43 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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<title>ACE-Hemmer und Sartane besserten bei Mäusen MS-Veränderungen</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3167</link>
<description><![CDATA[<b>Blutdrucksenker könnten die Therapie der Multiplen Sklerose ergänzen.</b><br />
<br />
<br />
KÖLN - Wie die "Apotheken Umschau" im Jahre 2009 berichtete, könnten die als Blutdrucksenker eingesetzten ACE-Hemmer und AT 1-Blocker (Sartane) Hirnveränderungen der Multiplen Sklerose (MS) rückgängig machen. Dies legten zumindest Maus-Experimente nahe, die Wissenschaftler der Universitäten Bochum und Heidelberg durchführten. Nun wird auf Studien an Patienten gewartet.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7554&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=12.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:12:23 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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<title>Gefühlte Lebensmittel-Unverträglichkeit bei 40 Prozent!</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3166</link>
<description><![CDATA[<b>Nur etwa 2 Prozent haben eine echte Lebensmittel-Allergie</b><br />
<br />
KÖLN - "In Umfragen sagen bis zu 40 Prozent, sie hätten eine Nahrungsmittelallergie", sagte Ernährungsmediziner Professor Stein von der Universität Frankfurt im Gesundheitsmagazin HEALTHY LIVING in der aktuellen Ausgabe. In Wirklichkeit leiden nur etwa zwei Prozent an echten Lebensmittel-Allergien und ein weiteres Prozent an Pseudoallergien mit gleichen Symptomen, aber ohne echtem Allergie-Nachweis. 37 Prozent leiden an Unverträglichkeiten bzw. Intoleranzen, die keine Allergien im engeren Sinne darstellen und sich nicht durch Antiallergika bessern. Solche Unverträglichkeiten gibt es vor allem gegen Milchzucker (Laktose), Fruchtzucker (Fruktose) und Gluten (Getreideprotein).<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7551&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=10.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:11:16 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Plötzlicher Herzstillstand häufige Todesursache</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3165</link>
<description><![CDATA[<b>Auch Laien können Menschenleben retten</b><br />
<br />
<br />
KÖLN - Mehr als 100.000 Menschen versterben jedes Jahr in Deutschland an einem plötzlichen Herztod. Das entspricht etwa einer Stadt von der Größe Triers. Damit liegt die Zahl der Opfer noch über denen von Krebs- oder Schlaganfall-Toten. Beim plötzlichen Herztod mit Kammerflimmern schlägt das Herz bis zu 500 Mal in der Minute extrem schnell (normalerweise schlägt das Herz ca. 60 - 80/Minute) und unkoordiniert, was bei den Betroffenen zu Bewusstlosigkeit, Pulsrosigkeit und Atemstillstand führt. Betroffen sind häufig Männer und ältere Menschen sowie Personen mit Vorerkrankungen am Herzen. Auf Grund des Kreislaufstillstandes ist nach etwa drei Minuten mit Schädigungen des Gehirns zu rechnen und nach ungefähr zehn Minuten gibt es so gut wie keine Überlebenschancen mehr. Die einzig lebensrettenden Maßnahmen bestehen in einer Herzmassage mit Beatmung und in einer möglichst frühen Defibrillation des Herzens. Dabei wird das aus dem Rhythmus geratene Herz mit Hilfe von Stromstössen wieder "in Takt" gebracht. Deshalb finden sich nun in öffentlichen Gebäuden, aber auch in den Vorräumen von Banken und bei der AOK automatische, externe Defibrillatoren (AED). Diese Geräte sind so ausgelegt, dass sie auch durch medizinische Laien angewendet werden können. Der Helfer muss lediglich die Elektroden anbringen und den Anweisungen des Gerätes via Sprache und Bildschirm folgen. Fehler können praktisch nicht gemacht werden, da die Geräte zunächst kontrollieren, ob ein Kammerflimmern vorliegt und erst dann die Stromstöße abgegeben werden. Wer zusätzliche Sicherheit im Umgang mit den Geräten erreichen will, kann aber auch spezielle Kurse z. B beim TÜV Rheinland belegen, in denen der Umgang mit den Geräten eingeübt wird, um Hemmschwellen beim lebensrettenden Einsatz abzubauen, denn durch den Einsatz der AED’s steigen die Überlebenschancen auf das Doppelte.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7552&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=10.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:10:24 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Tagesschlaf erhöht Diabetesrisiko!</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3164</link>
<description><![CDATA[<b>Wer häufig einnickt, hat ein höheres Diabetesrisiko</b>.<br />
<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7547&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=08.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:41:08 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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<title>3,2 Millionen Menschen sterben jährlich an Diabetesfolgen</title>
<link>http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=3163</link>
<description><![CDATA[<b>Nach WHO-Angaben sterben weltweit jährlich etwa 3,2 Millionen Menschen an Diabetes</b>.<br />
<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7548&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=08.03.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1">AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg</a><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:39:52 +0100</pubDate>
<dc:creator>medizin_news</dc:creator>
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